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Suchbegriff: US-Notenbank

Der Goldpreis stieg erstmals über 5.600 US-Dollar pro Feinunze und setzte damit seine Rekordrally fort, da Anleger nach der Entscheidung der US-Notenbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, nach sicheren Häfen suchen. Das Edelmetall hat seit Jahresbeginn über 27 % zugelegt, während Silber ebenfalls auf 119 US-Dollar pro Unze stieg. Die US-Märkte blieben stabil, wobei der S&P 500 praktisch unverändert blieb, aber der Dollar gegenüber dem Euro zulegte, da sich die Erwartungen der Anleger hinsichtlich künftiger Zinssenkungen verschoben.
Der Chefökonom der EZB, Philip Lane, erklärte, dass die Europäische Zentralbank in naher Zukunft keine Zinsänderungen diskutieren werde. Er zeigte sich zuversichtlich hinsichtlich des aktuellen Zinsniveaus und geht davon aus, dass sich die Inflation in der Eurozone bei 2 % stabilisieren wird. Allerdings wies er auf potenzielle Risiken aufgrund der Entwicklungen in den USA hin, darunter Änderungen in der Politik der Federal Reserve und politischer Druck auf deren Vorsitzenden Jerome Powell seitens der Trump-Regierung. Der Artikel hebt auch die Betonung der Unabhängigkeit der Zentralbank und der fortgesetzten Zusammenarbeit mit der Fed durch den Vizepräsidenten der EZB, de Guindos, hervor.

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